Lorelei

 # Es war einmal... #


 

Heimatgeschichten von Alf Hauken

( fast wahr )


Woher kommt der Name Zetel?


Zetel war früher mal ein ganz gefährlicher Ort.Gauner trieben hier ihr Unwesen. Aber am schlimmsten waren die 7 Räuber die hier lebten. Niemand war vor ihnen sicher. Sie stahlen, erpressten und mordeten.Keiner traute sich mehr, nach Einbruch der Dunkelheit, auf die Wege und Straßen, denn niemand wurde verschont. Männer, Frauen und Kinder wurden überfallen, ausgeraubt und, wenn sie etwas verrieten, auch ermordet. Einzig der Pastor konnte unbehelligt des Nachts aus dem Haus gehen um seine Schäfchen zu besuchen. Er bat einen der Räuber, die ja unbehelligt im Dorf lebten, denn man konnte ihnen ja nichts nachweisen, auf sein Anwesen aufzupassen, was dieser auch, gegen ein Entgelt, tat. Schutzgeld. Also nicht die Sizilianer haben es erfunden, nein die Zeteler waren es. Doch eines Abends hatte er es so eilig das, er vergaß einen der Spitzbuben zu bezahlen, und so fand auch er sein Haus verwüstet und ausgeraubt wieder. Diese Räuber wurden mit der Zeit übermütig und trieben ihre Späße mit den armen Dorfbewohnern. So hatten sie es sich zur Angewohnheit gemacht, einenZettel an der Tür des armen Opfers zu schlagen, auf dem stand, das sie wieder kämen wenn er nicht den Mund hielte, und dann seinem Leben und das seiner Familie ein Ende bereiten würden. Oder es stand da, das der rote Hahn auf dem Dach sitzen wird. Das heißt sein Hof wird brennen. Das waren keine leeren Drohungen wie einige Familien erfahren mussten. Irgendwann war das Maß voll, und die Bewohner von Driefel, Ellens, Astede und einiger weiterer Dörfer schlossen sich zusammen und fingen alle Räuber, nach einem Saufgelage, ein. Mit ihnen wurde kurzer Prozess gemacht. Da wo heute der Fuhrenkamp ist, war früher eine Heidefläche und diese diente als Hinrichtungsstätte. Dort stand der Galgen. Einer nach dem anderen wurden sie aufgehängt. Der Anführer war zuletzt dran. Er sollte sehen wie seine Kumpanen litten und seine Angst würde ihm eine zusätzliche Strafe sein, doch im letzten Augenblick entwischte er und verschwand in Richtung Spolsener Moor. Dorthin wo kein Mensch, der halbwegs bei Verstand war, je hingegangen wäre. Er ging im Morast jämmerlich unter. Wer heute in der Nacht durch den Fuhrenkamp läuft kann manchmal ein Rufen hören. Das sind die Räuber die nach ihrem Anführer schreien.


Vielleicht ist er aber doch entkommen. Wer weiß?

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Himmelreich


Wisst Ihr, wo das Himmelreich liegt? Es ist kurz vor Grabstede. Und wie es dazu kam, will ich Euch heute erzählen. Da war einmal ein Schäfer auf dem Klosterhof Grabhorn in Grabstede. Er war, na ja, wie soll man es freundlich sagen? Ein wenig eigensinnig und jähzornig und so verwunderte es nicht, das er nicht viel Glück bei den Frauen hatte. Nach ein paar ordentlichen Köhm und Bier klagte er sein Leid einem freundlichen Nachbarn und fragte ihn, woran es denn liegen könnte, das die Frauen nicht so recht auf ihn ansprachen. Der sagte ihm, dass er doch manchmal zu aggressiv und Gewalttätig sei. Das sah er natürlich ganz anders, und dann hat er den armen Nachbarn ordentlich vermöbelt. Keine gute Idee, denn das sprach sich schnell herum und seine Chancen bei den Frauen wurden noch schlechter. Ach, hätte es doch damals schon „Elite Partner“, „Fischkopf“, „Dating de“, „Parship“, „Friendscout24“ und „Edarling“ gegeben, der Förster würde noch lange gelebt haben. Aber ich greife vor. Also, nachdem eine Bewerbung bei „Bauer sucht Frau“ nicht möglich war, Inka Bause war ja noch nicht geboren, musste er sich in den Nachbardörfern nach einer Frau umsehen. Und er wurde fündig. In Neuenburg gab es eine Frau die zu ihm passte. Nicht gerade eine Schönheit, und mit Haaren auf den Zähnen aber in einem Alter, in dem sie nicht mehr so wählerisch sein konnte, wenn sie nicht übrig bleiben wollte. Ihr Pech, sein Glück. So eine Frau will natürlich gepflegt sein, und so ging er mehrmals in der Woche durch den Wald von Grabstede nach Neuenburg um seine Angebetete zu besuchen. Immer begleitet von seinem treuesten Freund. Sein Hund Asko. Der gab niemals Wiederworte und gehorchte aufs Wort. Das musste seine Zukünftige noch lernen, aber der Neuenburger Urwald ist ja auch nicht an einem Tag gewachsen. Eines Tages begegnete er auf seinem Weg nach Neuenburg dem Förster. „Der Hund muss angeleint sein!“ Beamte und ihre Vorschriften, dachte sich der Schäfer und sagte nur „ Ja, ja beim nächsten Mal“ und ging weiter. „ Wenn der Hund nicht auf der Stelle angeleint wird, werde ich ihn erschießen!“ Das ging dann doch zu weit. Was bildete sich dieser offizielle Hosenscheißer ein. Die Grabsteder Bauern haben das Weiderecht hier im Busch, und da kommt so ein dahergelaufener herzoglicher Grünrock an und will mir drohen? Er ging ganz langsam auf den Förster zu, blickte ihm in die Augen und dann sagte er noch langsamer: „ Wenn du Laubfrosch glaubst, mir Vorschriften machen zu können, dann reiß ich dir die Ei, Ei, Ei. Eingeweide raus!“ Dann lief er ganz gemütlich weiter, ohne den Hund angeleint zu haben. Aber auch der Förster war ein sturer Hund. Soll es ja auch unter Beamten geben. Er legte an und wollte den Hund erschießen, doch der Schäfer war schneller. Es kam zu einem Handgemenge. Ein Schuss löste sich, verfehlte den Schäfer knapp und traf einen großen Findling der am Wegesrand lag. Der Schäfer, in seiner Wut schlug den Förster mit aller Wucht nieder. So heftig, dass der Förster tot zu Boden sank. Förster tot, Hund lebt, Loch im Stein, Mist. Da der Schäfer ein ordentlicher Mensch war, begrub er den Förster in einem Graben. Doch schon bald wurde der tote Förster gefunden. Großfahndung. Alle am Waldrand wohnenden Leute wurden intensivst verhört. Und das ging damals anders ab als heute. Renke Köhne war wohl besonders schmerzempfindlich, und gab unter der Folter den Mord zu, obwohl er unschuldig war. Nachher widerrief er das Geständnis sofort wieder und wurde erneut intensivst verhört. Erneutes Geständnis und danach nahm er wieder alles zurück. Das ging ein paar mal so. Jedes mal rief er aus: „ Richter, richte Recht! Du bist Gottes Knecht, Du richtest mich, aber Gott richtet Dich!“ Irgendwann war es dem Richter zu dumm und er lies Renke laufen. Der Wahrheit kam bis zum Ableben des Schäfers nicht heraus. Erst auf dem Totenbett gestand er seine Tat. Das Loch im Stein könnt ihr übrigens heute noch sehen. Wenn man durch den Busch von Neuenburg Richtung Grabstede fährt sieht man auf der linken Seite, kurz bevor der Wald zu Ende ist, einen großer Findling. In ihm ist auch heute noch das Einschussloch des verfehlten Schusses zu sehen. Dieser Teil des Waldes heißt seit jenen Tagen Himmelreich. Und wenn ihr da mal spazieren geht könnt ihr mit Fug und Recht behaupten, das ihr schon zu Lebzeiten im Himmelreich gewesen seid.


 

Alf denkt!


Dschungelcamp (18. Januar)



Ich gestehe.


Nein, kein Blutdoping oder verbotene Anabolika wie Lance Armstrong, auch keine widerrechtlich bezahlten Hochzeitsfeiern wie unser Ex Landwirtschaftsminister und meine Doktorarbeit hab ich auch nicht gefälscht ( hab ja keine), nein ich habe mich eines anderen Sittenverfalls schuldig gemacht. Jetzt kommt es. Ja, ich gestehe: Ich schaue regelmäßig Dschungelcamp . Keiner meiner Freunde und Bekannten schaut es, keiner aus meiner Familie und auch sonst niemand. Zumindest, wenn man sie fragt. Nur seltsam, dass alle darüber Bescheid wissen. Sobald ich von Joey oder dem „Pferd auf dem Flur“ Klaus anfange, sagt mir jeder ungefragt seine Meinung dazu. Woher wissen die das alles, wenn keiner schaut? Und wieso hat diese Sendung Einschaltquoten von fast fünfzig Prozent? Ich hab da so meine Theorien:


1: die Zuschauer merken gar nicht, das sie den Dschungel schauen und denken, es ist eine Kochsendung. So mit Kakerlakensalat oder Skorpionen am Spieß. Sieht doch recht appetitlich aus, so ein Riesenmadenspieß oder Schafshirn gedünstet. Und der Kotzfruchtshake ist doch bestimmt ein Hit unter Models.


2: die Zuschauer halten es für eine Talksendung mit einer grünen Studiokulisse in der intensiv über Pornosucht, Drogenmissbrauch und verkorkster Lebensführung gesprochen wird.


3: sie glauben, es sei eine Transvestitenshow und alle darin spielen, dass sie Stars wären, die jeder kennt.


4: sie glauben ihr Fernseher sei kaputt, und sie empfangen das Signal einer Überwachungskamera aus dem Garten ihrer Nachbarn.


Was meint ihr?

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Unsisex  (Januar 2013) 


Ganz ruhig Alf, ganz ruhig!


Eigentlich bin ich ein gelassener und ruhiger Mensch. Eigentlich. Aber!:


Was soll das mit den Toiletten? Wenn ich in Holland im Schwimmbad aufs Klo muss, dann gibt es da einen großen Raum mit lauter Einzelkabinen für Männer und Frauen. Jeder kann auf jedem Klo. Kein Stau vor den Frauentoiletten, nein was frei ist, wird benutzt, egal ob von Frau oder Mann. Aber ich greife vor.


Meine Familie und ich waren, wie so oft, am Sonntag schwimmen. Schön ist das. Im Wasser fühle man sich ganz leicht. Wie ein Walross gleite ich durch die Fluten. Da erblickte ich das Sonderangebot an der Saunatür. Massage heute für den halben Preis. Klasse. „Schatz, lass dich doch mal eine halbe Stunde durchkneten. Du bist doch immer so verspannt.“ „Gut“ sagt sie und geht. Und kaum ist sie weg, meldet sich meine kleine Tochter. „ Papa, ich muss mal.“ Scheiße.“ Na, dann gehen wir mal.“ „Ist dringend“ sagt sie und rennt schon mal vor. Natürlich in die Damentoilette. Was nun? Da darf ich doch nicht rein, als Mann. Aber ich muss ihr doch helfen. Sie ist noch zu klein. Scheiß Massage. Muss meine Frau denn ausgerechnet jetzt gehen. Das ist wieder typisch. Sie hat eine Idee, und ich sitze mit der Kleinen im Klo vor dem Klo fest. Nützt nichts, ich geh da jetzt rein. Hoffentlich ist da keiner. „Hören sie mal, das ist eine Damentoilette. Sie haben hier nicht zu suchen.“ Hoffnung geplatzt. Vor mir steht eine Frau mittleren Alters mit einer Art Schrubber Frisur auf dem Kopf. Und ihr Ton passt zu ihrer Frisur. Was nun? Mein blitzschnelles Gehirn lotet alle mir bekannten Möglichkeiten aus.

Möglichkeit eins:

Ich laufe schreiend weg. Nicht gut. Was wird dann aus meiner Tochter? Sie kann ja nicht ewig auf der Toilette bleiben.

Möglichkeit zwei:

Leugnen. „Das ist eine Herrentoilette. Sie sind falsch.“ Aber wo sind dann die Urinale?

Möglichkeit drei:

Weinen und dann unter Tränen behaupten das ich eine Frau sei. Mein Busen ist nur etwas klein. Ich kann aber nicht auf Knopfdruck weinen.

Möglichkeit vier:

Emanzipation. „Wir Männer haben das Recht auch auf Frauen Toiletten zu gehen, und da werde ich mich auch nicht von einer Machofrau abhalten lassen. Gleichheit für alle! Weg mit den Geschlechtergrenzen!“ Zu dramatisch. Glaubt mir doch keiner.

Möglichkeit fünf:

Dreist sein. „Das mache ich immer so. Die Toiletten hier sind einfach sauberer.“ Sind sie nicht.

Möglichkeit sechs:

„ Ich nixs verstehen. Was du sagen? Ich nixs sprechen Deutsch. „ Gute Idee.

Ich will grade loslegen, da kommt doch die blöde Mandy Kohl rein. Die konnte ich in der Schule schon nicht ausstehen. Und ausgerechnet hier und heute! „ He Alf. Was machst du denn hier. Alf Hauken aus Grabstede auf der Damentoilette.“ Warum hat sie nicht gleich noch meine Telefonnummer und Mailadresse genannt? Ich muss sie für immer zum Schweigen bringen. Naja, wenigstens bis ich hier raus bin. Wie war das noch? Hatte sie nicht in der dritten Klasse Läuse? Nun gut, das ist zwar schon ein paar Jahrzehnte her, aber, soweit ich mich erinnere, war es ihr schrecklich peinlich. „ Mandy Kohl. Schön dich mal wieder zu sehen. Hast du eigentlich inzwischen dein Läuseproblem im Griff, oder plagen sie dich immer noch. War ja echt schlimm. Hoffentlich steckst du hier keinen an. “ Das hat gesessen. Und schon ruft meine Kleine. „ Papa, fertig!“ Schnell zu ihr rein. Kurz geholfen und auch das Händewaschen noch geschafft, ehe sich Mandy gefangen hat.


Geht doch.

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Entspannungsmusik (Dezember 2012)


Ganz ruhig Alf, ganz ruhig!


Eigentlich bin ich ein gelassener und ruhiger Mensch. Eigentlich. Aber!:


Wer ist auf die Idee gekommen, ständig und überall Entspannungsmusik zu spielen. Das steigert die Kreativität und Konzentration bei der Arbeit, so bekommt man zur Antwort, wenn man nach dem Sinn fragt. Dazu sage ich nur: „Bei mir nicht! Absolut nicht! Ich werde aggressiv. Und wie! “ Meeresrauschen, Vogelgezwitscher oder ein Wasserfall ist okay, wobei ich dann aber dauernd aufs Klo muss, aber Welthits auf der Panflöte? Nein, nein, nein. Entspannung sieht anders aus. Klassik, na das ginge ja. Kann man sich zwar nicht bei konzentrieren, aber was soll`s, schlimmer sind da diese leisen hohen sanften Hintergrundtöne. Nein, es ist kein Hörsturz, es ist nur Entspannungsmusik. Das wir uns nicht falsch verstehen, ich mag Musik. Auch Klassik. Aber als Genuss, wenn ich Ruhe habe und sie genießen kann. Nun habe ich mir überlegt, das meine Wenigkeit vielleicht besonders empfindlich auf störende Musikterrorgeräusche reagiert und dass es besser sei, den Mund zu halten, aber dann bemerkte ich, das ich viele Leidensgenossen habe. Alles Männer. Konnte es daran liegen? Männer können sich ja bekanntlich nur auf eine Sache zur Zeit konzentrieren, wären Frauen gleichzeitig an vielen Dingen arbeiten. Das ist ja der Grund, warum Männer, sobald eine attraktive Frau den Raum betritt, nur noch sehr eingeschränkt, sprich mit Grunzlauten, kommunizieren., während Frauen sich gleichzeitig beim Geschlechtsverkehr Gedanken über die farbliche Gestaltung der Decke machen können. Aber auch da musste ich mich irren.

Bei meiner letzten Wurzelbehandlung von einem Zahnarzt meines Vertrauens war ich während der Wartezeit einer Arzthelferin völlig schutzlos ausgeliefert. So mit Wattestäbchen im Mund und verkrampftem Körper bot ich ein ideales Opfer. Ich musste mir ihr Leid anhören. Und ich konnte sie verstehen. Sie war das Opfer von Entspannungsmusik geworden. Ihr Chef hatte angeordnet das während des ganzen Tages CD`s mit Entspannungsmusik laufen mussten. Das sollte die Patienten beruhigen, hatte er gesagt. Nun kann ein Patient das in einer geringen Dosis von einer halben, vielleicht einer dreiviertel Stunde durchaus verkraften, aber den ganzen Tag? Als sie dann am Abend nach Hause kam, meinte ihr Mann sie aufmuntern zu müssen und spielte auf seiner Heimorgel den Schneewalzer für sie. Das war zu viel! Inzwischen würde es ihr aber wieder sehr gut gehen. Sie hätte mit ihrem Chef gesprochen, und ihn dazu gebracht, seine CD`s im Schrank zu lassen und ihr Mann sei kein bisschen mehr böse auf sie, und seine Stichwunden, die sie ihm an diesem Abend beigebracht hatte, würden hervorragend verheilen.

Also, wenn diese Frau kein Transvestit war, und da bin ich mir eigentlich sicher, ist es so, das auch Frauen darunter leiden. Aber wenn alle darunter leiden, warum macht man es dann? Ich habe da so meine Theorien entwickelt:

Erstens: Man will uns stark machen. Abhärten. So als wenn jemand im Winter ein Loch in die Eisdecke einen Sees schlägt und dann darin baden geht. Was einen nicht tötet, macht hart. Wir sollen hart werden gegen störende Geräusche und trotzdem denken.

Zweitens: Es ist so wie beim Spinat. Da hat irgendein tüdeliger Professor mal gemessen wieviel Eisen im Gemüse ist, und ausgerechnet beim Spinat ist ihm seine Brille runter gefallen und er hat das Komma nicht gesehen. Und darum mussten Generationen von unschuldigen Kindern unter Androhung von härtesten Strafen ihren Spinat runter würgen.

Ich denke mir das so. Da sitzt Professor Hastig in seinem Kellerlabor in Bielefeld und beschäftigt sich mit dem Liebesleben der Orangutans. Nebenbei hört er Stefan Mross, Stefanie Hertel, Hansie Hinterseeer und die Inzestbuabn u.s.w.. Plötzlich ergreift das Tier eine Kokosnuss und erschlägt den Tierpfleger. Daraus folgert der Professor, das bei Dauerbeschallung eine höhere Gehirnaktivität entsteht und man solche komplexen Tätigkeiten, wie das Erschlagen eines Tierpflegers leichter durchführen kann.

Drittens: und das erscheint mir als die wahrscheinlichste Theorie: Bin Laden lebt und hat seine Strategie umgestellt. Keine direkten Terroranschläge mehr. Er schleust jetzt an wichtigen Positionen seine Leute ein. In Großbanken, Autokonzernen, Immobilienfinanziers und Behörden. Diese Maulwürfe sorgen dafür das in Fahrstühlen, auf Toiletten, in Telefonwarteschleifen, in Vergnügungsparks und in Arztpraxen die Menschen mit Handyklingeltönen und Entspannungsmusik in den Wahnsinn getrieben werden, so das es auf Grund ihrer aggressiven und verwirrten Entscheidungen zu Bankkrisen, Firmenzusammenbrüchen und am Ende zur Weltwirtschaftskrise kommt. Das Böse bricht sich seine Bahn und wird so die Weltherrschaft erlangen.


Was meint ihr?


Mit aggressiv, freundlichem Gruß


Alf